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MORITZ KREIS
DE EN
STATUSPlanung
FORTSCHRITT░░░░░░░░░░ 0 %
PHASEN0 / 9 fertig
NÄCHSTER SCHRITTPhase 00
§ 01   OBJEKT PLANUNGSGRUNDLAGE

Das geplante Gebäude und sein technischer Rahmen. Fiktiv, aber realistisch zoniert, damit alle Gewerke vorkommen.

NUTZUNGHandwerksbetrieb (Büro, Werkstatt, Lager) + 2 Wohneinheiten
GESCHOSSEEG Gewerbe · OG Wohnen · Flachdach
ERZEUGUNGPV-Anlage auf dem Flachdach (mit Speicher)
WÄRMEWärmepumpe, steuerbar nach §14a EnWG
LADEN2× Wallbox mit dynamischem Lastmanagement
AUTOMATIONKNX im Wohnteil, Gewerbe konventionell
NETZFORMTN-C-S, getrennte Zählung Gewerbe / Wohnen
UMFANG9 Phasen · HOAI LPH 1–7 · 6 Kern, 3 Schaufenster
§ 02   WERKZEUGE SOFTWARE ENTLANG DER KETTE

Sieben Programme entlang der Planungskette, jeweils für ein Gewerk. Lernbar als kostenlose Education- oder Demo-Lizenz.

1 DIALux evoLichtberechnung nach DIN EN 12464 · kostenlos LICHT
2 Revit MEP / ElectricalModell- und Plangrundlage, plus AutoCAD · Education frei CAD / BIM
3 Simaris DesignSpannungsfall, Kurzschluss, Selektivität · kostenlos BERECHNUNG
4 WSCAD ElectrixVerteileraufbau, Stromlaufpläne, Stromkreislisten · Education frei VERTEILER
5 ETS6KNX-Gebäudeautomation · Demo bis 5 Geräte KNX
6 PV*SOL / Sunny DesignPV-Auslegung, Ertrag, Lastmanagement · Sunny Design frei PV / §14a
7 ORCA AVALeistungsverzeichnis, GAEB-Export, LPH 6/7 · Lern-Variante frei AUSSCHREIBUNG
+ EPLAN P8Schaltschrank- und Verteilertiefe, optional · Education frei OPTIONAL

DDS-CAD und Trimble Nova wären für die TGA-Planung noch näher dran, sind aber kostenpflichtig. Plan: den Workflow zuerst mit WSCAD und Revit lernen, DDS-CAD später ergänzen.

Elektriker-Werkzeug auf der Werkbank: Seitenschneider, Tester, Draht
EIN OBJEKT · ALLE GEWERKE · NEUN PHASEN
§ 03   PHASEN NEUN SCHRITTE NACH HOAI

Reihenfolge nach HOAI-Logik. KERN = volle Ausführungstiefe, SCHAUFENSTER = Konzeptebene. Status je Phase: ○ geplant, ● in Arbeit, ✓ fertig.

00
LPH 1–2GRUNDLAGEN

Lastannahme & Anlagenkonzept

Architektur-Grundrisse als DWG/IFC übernehmen. Raumbuch, Lastannahme mit Gleichzeitigkeitsfaktoren, Netzform TN-C-S und ein erstes Anlagenkonzept.

→ LASTANNAHMELISTE + ANLAGENKONZEPT
→ NÄCHSTERKERNREVIT (GRUNDLAGE)EXCEL
01
LPH 2VORPLANUNG

Trassen, Zähler & Übersichtsschaltbild

Kabeltrassen und Steigezonen, Zähler- und Messkonzept, erstes Übersichtsschaltbild der Gesamtanlage.

→ EINLINIENDIAGRAMM V1 + ZÄHLERKONZEPT
○ GEPLANTKERNSIMARISCAD
02
LPH 3BELEUCHTUNG

Lichtberechnung nach Arbeitsstätte

Werkstatt 300 bis 500 lx, Büro 500 lx mit UGR-Grenzwert, Außen- und Sicherheitsbeleuchtung nach DIN EN 12464.

→ LICHTBERICHT + LEUCHTENPLAN
○ GEPLANTKERNDIALUX EVO
03
LPH 3–5NETZ & SCHUTZ

Verteiler, Selektivität & Schutz

Aufbau von Haupt- und Unterverteilern, Spannungsfall, Kurzschlussstrom, Selektivität, RCD Typ B an Wallbox und Wechselrichter, Erdung und Potentialausgleich.

→ BERECHNUNGSBERICHT + VERTEILER + KABELLISTE
○ GEPLANTKERNSIMARISWSCAD
04
LPH 5INSTALLATION

Ausführungsplanung Installation

Installationspläne je Geschoss mit Strom-, Daten- und KNX-Punkten, Schlitz- und Durchbruchsplanung, Brand- und Blitzschutz, strukturierte Datenverkabelung nach DIN EN 50173.

→ INSTALLATIONSPLÄNE + SUD + DATENNETZ
○ GEPLANTKERNREVIT ELECTRICALWSCAD
05
TEILGEWERKKNX

Gebäudeautomation Wohnteil

Funktionsbeschreibung und Gruppenadressen für den Wohnteil als abgegrenztes Teilgewerk.

→ KNX-FUNKTIONSBESCHREIBUNG + GA-LISTE
○ GEPLANTSCHAUFENSTERETS6
06
TEILGEWERKPV · LADE · §14a

PV, Ladeinfrastruktur & Lastmanagement

PV-Auslegung auf dem Flachdach, dynamisches Lastmanagement für zwei Wallboxen, Wärmepumpe und PV, Anmeldung beim Netzbetreiber (VDE-AR-N 4105/4100).

→ PV-BERICHT + ANSCHLUSSSCHEMA + EMS-KONZEPT
○ GEPLANTKERNPV*SOLSUNNY DESIGN
07
LPH 6–7AUSSCHREIBUNG

Leistungsverzeichnis & GAEB

Mengen aus den Plänen in ein Leistungsverzeichnis überführen und als GAEB-Datei ausgeben.

→ GAEB-LV + MASSENAUSZUG
○ GEPLANTSCHAUFENSTERORCA AVA
08
ÜBERGABEDOKUMENTATION

Planverzeichnis & Übergabe

Planverzeichnis, Revisionsindex und dokumentierte Übergabe des gesamten Plansatzes.

→ PLANVERZEICHNIS + REVISIONSINDEX
○ GEPLANTSCHAUFENSTERPDFPLANKOPF
§ 04   NORMEN WAS NACHGEWIESEN WIRD

Die normativen Nachweise, die in jeder Phase greifen. Gruppiert nach Themenblock.

SCHUTZ & NETZ

  • Netzform TN-C-S / TN-S
  • Erdung & Potentialausgleich (VDE 0100-540)
  • Selektivität & Abschaltbedingungen (-410)
  • RCD Typ B an Wallbox & Wechselrichter
  • Überspannungsschutz (SPD Typ 1/2, -534)
  • Blitzschutz-Risikocheck (DIN EN 62305)
  • Spannungsfall-Nachweis (DIN 18015)

ENERGIE & LAST

  • §14a-EnWG-Lastmanagement
  • VNB-Anmeldung (VDE-AR-N 4105/4100)
  • Zählerplatz nach VDE-AR-N 4100
  • Kurzschlussstrom Ik max/min
  • Belastbarkeit & Häufung (VDE 0298-4)

DATEN & BRAND

  • Strukturierte Verkabelung (DIN EN 50173)
  • Brandschotts & Brandabschottung
  • Funktionserhalt E30/E90 (MLAR)
§ 05   KERN-ARTEFAKTE DIE ZENTRALEN DOKUMENTE

Die drei Dokumente, an denen die Anlage technisch hängt, plus das Leistungsverzeichnis als Schnittstelle zur Ausschreibung.

▣ 01 · EINLINIE

Übersichts­schaltbild

Einliniendiagramm der Gesamtanlage: Netzanschluss, Messkonzept, Haupt- und Unterverteiler, PV, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe mit §14a-Steuerung.

▣ 02 · BERECHNUNG

Durchgerechneter Verteiler

Vollständiger Verteiler mit Berechnungsbericht: Spannungsfall, Kurzschlussstrom, Selektivität und Belastbarkeit nach VDE 0298-4.

▣ 03 · LASTMANAGEMENT

§14a-Steuerung

Dynamisches Lastmanagement für zwei Wallboxen, Wärmepumpe und PV nach §14a EnWG, inklusive Steuerumfang und Anmeldelogik.

+ SCHNITTSTELLE GAEB-Leistungsverzeichnis (LPH 6/7): Mengen und Positionen aus den Plänen, maschinenlesbar für die Ausschreibung.
§ 06   RECHT & GRENZE UMFANG UND ZUSTÄNDIGKEIT

Was im Rahmen dieser Planung erstellt wird und wo die Verantwortung für Errichtung und Inbetriebnahme beginnt.

UMFANGPlanung, Berechnung und Dokumentation als Planungsstudie.
GRENZEErrichtung & Inbetriebsetzung am Netz nur über einen im Installateurverzeichnis eingetragenen Betrieb.
EINTRAGUNGTREI-Nachweis möglich als Techniker, ohne Meisterbrief.
KENNZEICHNUNGDas Projekt ist als Studie gekennzeichnet, nicht als ausführungsreife, freigegebene Anlage.
§ 07   FAHRPLAN ZEITLICHER ABLAUF
JETZT–AUG 2026

Erste Kernartefakte

Start mit DIALux und Simaris für schnell sichtbare Ergebnisse, parallel die Revit-Grundlagen.

SEP 2026

Techniker-Start

Beginn der Weiterbildung zum staatl. gepr. Techniker. Übersichtsschaltbild und der erste durchgerechnete Verteiler stehen.

HERBST 2026

Projekt komplett & dokumentiert

Die restlichen Phasen abgeschlossen und der gesamte Plansatz als Case-Study dokumentiert.

§ 08   KONTAKT FRAGEN ZUM PROJEKT

SCHREIB MIR.

TELEFON+49 152 23257674
STANDORTBessemerstr. 51
90411 Nürnberg
VERFÜGBARab 08·2026
TECHNIKERab 09·2026